Sklave Muss Pisse Trinken

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On 12.05.2020
Last modified:12.05.2020

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Wir sahen und das etwas näher an und sahen das es sein Schwanz sein musste was sie lutsch. Durch das saugen ist er wohl etwas geil geworden und sein Penis wuchs ihr aus seiner Penistasche direkt in den Mund.

Wenn ihr damit fertig seit, bekommt ihr noch etwas Sperma als Nachschlag. Als fingen wir an. Seine Pisse war bis auf die Menge genau so wie die von Bruno.

Das Schrieben wir auch in unsere Bewertungsliste. Als wir fertig waren, hatte auch Sandra den Hund soweit das er abspritzen konnte.

Dann Monika und dann ich. Eines Tages sagte Sandra das sie ihre Eltern besuchen wolle. Aber da ihre Mutter allergisch auf Hundehaare ist könnte sie Max nicht mitnehmen.

Also sollte ich für den einen Tag auf ihn aufpassen. Du bist ne echte Freundin. Aber ficke nicht zu sehr mit ihm, denn wenn ich von meinen Eltern wiederkomme bin ich bestimmt ganz ausgehungert und brauche viele Hundesperma.

Also fuhr sie zu ihren Eltern und ich nahm Max mit zu mir nach Hause. Als ich zu Hause war ging ich erst einmal aufs Klo.

Da ich alleine zu Hause war schloss ich natürlich die Tür zum Badezimmer nicht. Ich musste ganz schön dringend pissen. Ich setzte mich also aufs Klo und lies es laufen.

Dann wollte ich meine Muschi abwischen. Doch da merkte ich das ich kein Toilettenpapier mehr hatte. Was soll ich denn jetzt machen?

Ich kann ja kein Handtuch nehmen. Da plötzlich kam mir eine Idee. Max kann auch sofort ins Badezimmer und wedelte mit seinem Schwanz.

Ich rutschte auf der Kloschüssel etwas nach vorne und spreizte meine Beine. Max kam näher und schnupperte erst an meiner Muschi und fing dann an sie zu lecken.

Immer stärker. Meine Pussy war schon lange trocken doch er leckte immer noch weiter. Dann drückte ich etwas und ein kleiner Strahl Pisse kam aus meiner Muschi.

Max leckte es gierig auf. Das gefällt dir hä. Du magst wohl den Geschmack der Pisse von geilen Frauen. Wenn ich das Sandra erzähle kann sie in Zukunft Geld sparen weil sie nur noch die Hälfte an Klopapier braucht.

Jetzt bin ich aber auch geil. Ich ging mit Max in mein Schlafzimmer, zog mich aus und legte mich auf das Bett. Max sprang auch gleich drauf und leckte meine Muschi weiter.

Nach ein paar Minuten hatte ich meinen ersten Orgasmus. Jetzt will ich dich aber auch etwas Oral verwöhnen. Ich näherte mich mit meinem Kopf seinem Schwanz und nahm ihn in den Mund.

Er schmeckte so lecker wie immer. Dann fing er an sein Vorsperma in meinen Mund zu spritzen. Ich wartete erst eine ganze Weile bis mein Mund damit gefüllt war und erst dann schluckte ich es runter.

Jetzt hielt ich es aber nicht mehr aus. Ich erhob mich und kniete mich auf das Bett. Max wusste sofort was Sache war und sprang von hinten auf mich drauf.

Gleich beim ersten Versuch fand sein Schwanz meine Muschi. Ja er hatte mittlerweile gelernt wie man Frauen fickt. Er hämmerte wie wild drauf los. Ich kommt es kaum erwarten bis er auch seinen Knoten in mich stecken würde.

Dann war es endlich soweit. Es war ein unglaubliches Gefühl. Dann wurde Max langsamer und er spritze seine ganze Ladung in meinen Bauch.

Dann blieben wir noch ca 15 min. Natürlich kam dabei auch eine ganze menge Sperma aus mir raus. Doch Max leckte es sofort auf.

Erst meine Muschi und dann das was schon auf dem Bettlacken war. Zuletzt leckte er seinen Schwanz sauber.

Ich hockte mich auf das Bett und hielt meine Hand unter meine Muschi und drückte. Das Hundesperma zusammen mit meinem Fotzenschleim floss mir in die Hand.

Ich hob sie zu meinem Gesicht und schlürfte es gierig auf. Das schmeckt so lecker. Dann zog ich mich wieder an und ging mit Max ins Wohnzimmer um Fern zu sehen.

Ich bin dann dabei eingeschlafen und wachte ca. Max lag mit dem Hintern zu mir rechts neben mir auf der Couch.

Ich sah noch etwas Fern. Da hob Max plötzlich sein Bein und fing an seinen Penis zu lecken. Ich bemerkte das natürlich und passte ihm auch gerne dabei auf.

Es währe ein Wunder gewesen wenn ich dadurch nicht wieder geil geworden währe. Ich massierte sie. Max schien es zu gefallen denn er fing an mit seinem Schwanz zu wedeln.

Dann legte ich mich auch hin und fing an seine Eier zu lecken. Also legte ich meinen Kopf auf die Couch und genoss es seine Eier mit meinem Mund zu verwöhnen.

Wenn ich so da lag waren meine Nase und meine Augen genau auf der Höhe seines Hintern. Ich öffnete meine Augen und blicke direkt auf sein Arschloch.

Es sah schön aus wie es so zuckte und sich immer wieder zusammen zog während er seinen Schwanz lutschte. Ich hatte ja schon viele versaute Sachen gemacht.

Aber sollte ich jetzt auch noch den Hintern eines Hundes lecken. Schon allein der Gedanke daran lies mich feucht werden.

Ich nahm erst einmal einen Finger und machte ihn mit etwas Spucke nass. Dann fing ich an sein Arschloch damit in kreisenden Bewegungen zu massieren.

Es schien ihm zu gefallen da er wieder anfing mit seinem Schwanz zu wedeln. Nagut dachte ich mir. Ich lies von seinen Eiern ab und rutschte etwas nach oben.

Dann streckte ich meine Zunge raus und fing ganz langsam an sein Arschloch zu lecken. Ich war sehr überrascht es es eigentlich nach fast nichts schmeckte.

Das der Penis eines Hundes sauberer ist als der eines Menschen war mir klar. Durch diesen Gedanken etwas mutiger geworden, setzte ich meine Zunge an seine Öffnung und machte sie steif.

Dann fing ich dann zu drücken und zwängte meine Zunge hinein. Erst ging es sehr schwer. Ich war zuerst leicht erschrocken, aber es war auch ein sehr geiles Gefühl seine Zunge so tief in seinem Hintern stecken zu haben.

Ich bewegte meine Zungenspitze etwas hoch und runter und zog sie sann wieder raus um den Geschmack in meinem Mund zu schmecken. Jetzt schmeckte ich schon etwas.

Aber es war nicht eklig. Es schmeckte sogar sehr gut. Jetzt wollte ich natürlich mehr. Ich drückte meine Zunge wieder in sein Loch.

Wieder ging es zu erst schwer. Jetzt wusste ich das es gut schmeckte und wurde noch mutiger. Ich steckte meine Zunge so tief in seinen Hintern wie es nur ging.

Dabei musste ich meinen Mund sogar weiter aufmachen. Als es nicht weiter ging bewegte ich wieder meine Zungenspitze.

Doch dieses mal in kreisenden Bewegungen. Zwischendurch nahm ich meine Zunge wieder aus seinem Hintern raus damit ich es auch schmecken konnte.

Ich richtete mich auf und nahm ihn in den Mund. Ich wollte unbedingt sein Sperma trinken. Dieses mal massierte ich auch seine Eier dabei in der Hoffnung das er dadurch noch etwas mehr abspritzt.

Dann war es soweit und er spritzte in vollen Zügen in meinen Mund. Es schmeckte so wunderschön.

So ist das Sperma immer schön frisch und schmeckt noch besser. Dann war der Tag auch schon vorbei und Sandra kam von ihren Eltern wieder um Max abzuholen.

Du hattest ja schon seit ein paar Tagen kein Sperma und kein Sex mehr. Ich freue mich schon aufs Wochenende. Da können wir uns ja alle mal wieder treffen und eure Hunde verwöhnen.

Und dann war es endlich soweit. Ich hatte mir schon ein paar Gedanken gemacht was wir so alles machen könnten. Dann so gegen 14 Uhr kamen dann auch schon Sandra mit Max und Monika mit Bruno.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer und redeten etwas. Dann fragte mich Monika:. Und dann drehen wir sie ein zweites mal und bei wem sie dann stehen bleibt, der darf entscheiden was die andere Person machen soll.

Wir setzten und also auf den Boden und legte eine Flasche in die Mitte. Als erstes drehte Sandra und die Flasche blieb bei mir stehen.

Dann drehte sie noch einmal und sie blieb bei Monika stehen. Wenn es weiter nichts ist dachte ich mir. Sie konnte ja nicht wissen das ich auch schon das Arschloch von Max ausgeleckt hatte.

Also zog sie ihre Hose und ihren Tanga aus und kniete sich vor mich hin. Ich kniete mich dahinter und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander.

Er gab ich ihr einen zarten Kuss direkt aus die Rosette. Dann lies ich meine Zunge darüber gleiten und steckte sie ihr dann hinein.

Ich leckte, lutschte und saugte an ihrem Loch herum und sie stöhnte nur dabei. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen das sich Sandra auch schon wieder an der Muschi rumspielte.

Nach 4 min. Als nächstes drehte ich die Flasche und sie Blieb bei Sandra stehen. Beim zweiten mal schon wieder bei Monika.

Das ist ja wie bei wünsch dir was. Also Sandra ich möchte zwei dinge von dir. Als erstes möchte ich dass du dich unter meinen Hund legst und seinen Schwanz richtig schön steif machst.

Sandra gib also zu Bruno und legte sich unter ihn. Sie fing an seine Felltasche zu massieren und sein Penis kam heraus. Wie soll denn das gehen?

Da müsste ich ihn ja bis in meinen Hals stecken. Sandra hatte etwas angst davor. Immerhin wollte sie ja nicht hier auf den Boden kotzen. Doch sie versuchte es.

Sie steckte ihn in ihren Mund und schob ihn immer weiter hinein. Cm für cm verschwand er in ihrem Mund. Zwischendurch musste sie immer mal wieder schlucken weil er sein Vorsperma abspritze.

Dann lies sie ihren Hals ganz locker. Monika und ich sahen gebannt dabei zu. Er war jetzt schon in ihrem Hals und das ohne das sie kotzte. Noch ein paar cm und schon berührten ihre Lippen seinen Knoten.

Monika und ich klatschten Beifall. Wir dachten das sie ihn jetzt gleich wieder aus dem Mund nehmen würde. Aber sie lies ihn weiter in ihrem Hals stecken.

Doch zu unserem erstaunen fuhr sie mit ihrem Kopf immer vor und zurück und jedes Mal berührten ihre Lippen seinen Knoten. Sie gab diesem riesen Hundepimmel tatsächlich einen tiefen Kehlen fick.

Nach einigen Minuten lies sie den Schwanz dann endlich aus ihrem Mund und lächelte uns an. Aber das war einfach so geil.

Besonders das Gefühl wie er mir sein Vorsperma direkt in den Hals gespritzt hat. Ich könnte mir sogar vorstellen das öfters zu machen. Dann haben wir ja gleich wieder etwas für später.

Aber jetzt lasst uns mal weiterspielen. Also drehten wir wieder die Flasche. Sie blieb bei Monika stehe und beim zweiten mal bei mir.

Ich verlange von dir das du Max das Arschloch leckst so wie ich vorhin deines geleckt habe. Das ist meine kleine Rache. Einem Hund einen blasen und seine Pisse trinken ist ja eine Sache, aber das Arschloch eines Hundes zu lecken das ist doch schon etwas sehr pervers.

Es ist wirklich nicht so schlimm wie du es dir vorstellst. Ich hätte nie gedacht das es so gut schmecken könnte. Ich werde das auch öfters machen.

Monika kniete sich jetzt hinter Max und ich hob seinen Schwanz hoch während Sandra ihn streichelte. Langsam näherte sie sich mit ihrem Kopf seinem Hintern.

Dann streckte sie ihre Zunge raus und lies sie einmal über seine Rosette gleiten und versuchte es dann zu schmeckten.

Wie kommst du darauf das es gut schmeckt? Aber wehe du hast mich angelogen und es schmeckt doch nicht. Sie setzte ihre Zunge an sein Loch an und schob sie langsam hinein.

Bei ihr war es genau so wie bei mir. Sie erschrak und riss die Augen auf. Aber dann züngelte sie doch in seinem Arschloch herum. Dann zog sie ihre Zunge raus und schmeckte seinen Geschmack.

Du hast Recht. Es schmeckt wirklich toll. Warum wir da nicht schön früher drauf gekommen sind. Sagte Sandra und steckte ihrerseits auch ihre Zunge in seinen Hintern.

Das ist so geil. Jetzt können wir unsere Hunde rund um verwöhnen. Monika kroch rüber zu Bruno und hob seinen Schwanz hoch. Als sie jedoch sein Arschloch lecken wollte fing er an zu knurren und fletschte die Zähne.

Mein Hund mag es nicht wenn man ihm am Hintern rummacht. Ich kann ihn ja nicht dazu zwingen. Na ja dann können wir eben nur Max verwöhnen.

Nachdem wir das Arschloch von Max richtig sauber geleckt hatten fragten wir uns was wir denn jetzt machen könnten. Ich schlug vor das wir mit den Hunden etwas spazieren gehen und dann in eine Videothek einen Film ausleihen.

Wir gingen also los. Sie sagten beide nein. Dann sahen wir und den Film an und lachten uns bald kaputt. Dann war der Film auch schon zu ende.

Wisst ihr welche Szene ich am besten fand? Denkt ihr das so etwas auch bei einem Hund funktionieren Könnte? Das war wohl die geilste Idee aller Zeiten.

Monika legte sich unter Max und machte seinen Schwanz steif und wartete darauf das er anfing zu spritzen. Sandra hielt Seinen Schwanz hoch und ich leckte meinen Zeigefinger und meinen Mittelfinger ab um sie schön gleitfähig zu machen.

Ich steckte ihm erst einen Finger und dann den anderen rein. Ich bewegte sie einwenig und versuchte die Prostata zu finden.

Es geschah einfach nichts. Doch dann plötzlich verkrampfte sich Max und eine riesen Menge Sperma schoss aus seinem Schwanz. Ich hatte die Stelle gefunden und massierte mit meinen Fingern.

Er spritze weiter und weiter. Er spritze so viel wie Bruno. Als er fertig war zog ich meine zwei Finger aus seinem Hintern. Sandra hielt gleich meine Hand fest und steckte sich die beiden Finger in den Mund und lutschte dran.

Dann kam auch Monika unter Max hervor und hatte noch den ganzen Mund voller Hundesperma. Sie gab jedem von uns einen Kuss und lies dabei bei jedem etwas Sperma in den Mund laufen.

Das war ein echt toller Tag und die beiden wollten nach Hause. Ich bot ihnen an hier zu übernachten was sie auch gerne taten.

Ich schlief also in meinem Bett und die beiden anderen in Schlafsäcken auf dem Boden. Ich hatte viele geile Träume in dieser Nacht.

Natürlich von Hunden und jeder Menge Sex. Doch komischerweise hatte ich auch von einem Pferd geträumt. Da viel mir wieder ein das Monika ja auch noch die Pisse eines Pferdes kosten wollte.

Ich nahm mir vor das heute einer der schönsten Tage sein sollte. Am nächsten Morgen wachte ich durch ein winselndes Geräusch auf.

Es war Bruno der mal raus musste. Die anderen schliefen noch. Aber es war jetzt schon spät genug das sie auch aufstehen konnten.

Da kam mit eine kleine Idee. Ich nahm Bruno und ging mit ihm auf mein Zimmer. Ich stellte ihn genau zwischen die beiden Schlafsäcke.

Dann drückte ich etwas auch seine blase und schon hob er sein Bein um zu pinkeln. Ich fasste von hinten durch seine Beine und umfasste seine Penistasche aus der der Strahl kam.

Ich lenke den Strahl erst zu Monika ins Gesicht und dann zu Sandra. Beide wurden richtig schön nass geduscht.

Sandra öffnete instinktiv ihren Mund um auch etwas davon zu schlucken. Dann war Bruno fertig mit pissen. Das war eine geile Morgendusche.

So will ich in Zukunft immer geweckt werden. Von einem geilen Hund der auf mich drauf pisst. Nach dem beide richtig wach waren, gingen wir alle drei ins Badezimmer um uns frisch zu machen.

Ich legte mich gleich in die Badewanne. Ich machte meine Beine breit und fing an zu pissen. Natürlich merkten das auch die anderen Beiden.

Sie kamen zu mir an die Wanne. Monika stieg auf den Rand der Wanne und hockte sich über mein Gesicht. Nachdem Sandra merkte was Monika vor hatte, stieg sie auch auf die Wanne und hockte sich hinter Monika.

Beide fingen fast gleichzeitig an zu pinkeln. Monika pisste mir direkt ins Gesicht. Aber nicht lange, da ich meinen Mund aufmachte und sie mir jetzt direkt hinein pinkelte.

Sandra lies es auch laufen und pisste mir zuerst auf meinen Bauch. Dann merkte ich wir ihr Strahl nach unten wanderte und ich spreizte meine Bein und zog mit meinen Händen meine Muschi auseinander, so das sie mir genau auf meinen Kitzler pissen konnte.

Es war wirklich geil zwei so tolle Freundinnen zu haben. Ich hob mein Becken etwas an und zog meine Muschi richtig auf, so das Sandras Pisse auch hinein laufen konnte.

Freiwillig lies ich mich von meiner Mutter an Armen und Beinen an das Bett fesseln. Wie extrem wehrlos ich dann war, wurde mir erst bewusst, als ich komplett angeschnallt war.

Ich konnte mich nahezu gar nicht mehr bewegen. Mir eine seidene schwarze Strumpfhose über meinen Kopf ziehend, die zwar einen Hauch von dem Duft von Mamas Strumpfhosen und ihrem Parfüm hatte aber meines Erachtens auch irgendwie ein bisschen nach Pipi roch.

So ist es gut! Riecht schön, Petra, oder? Jetzt bist Du Mamas braves Nylon-Encasement-Dienstmädchen, ja? Ihre Hand fuhr meine Beine empor unter das Petty Coat, unter mein Dienstmädchenkostüm und ich spürte wie meine Mutter die Strumpfhose über meinem Mund küsste.

Fühlt sich toll an, oder? Gefällt es Dir, Mamas duftende Strumpfhose über Deinem Kopf zu tragen, Petra? Ohne zu zögern beginne ich im Stehen auf den Boden zu pissen.

Gefällt es dir? Schön, dass du komplett rasiert bist. Dabei blicke ich das schöne Mädchen an, das sich auf der Coch zurückgelehnt hat und seinen Kopf nach vorne gebeugt hat.

Fasziniert blickt sie auf meinen Schwanz. Ich will doch nur sehen, wie du Pipi machst. Da siehst du es noch näher.

Keine Sorge. Du kannst ja meinen Schwanz dabei halten, dann kann nichts passieren. Er gefällt dir doch, oder?

Mit ausgestrecktem Arm reiche ich dir das Bierglas. Zögernd nimmt sie es an, ihre schönen Kulleraugen haben einen vorsichtigen aber auch neugieren Blick.

Er ist nass von meiner Pisse. Dann lässt sie sich nieder und hält das Glas unter meinen Schwanz. Und jetzt nimm meinen Schwanz und richte ihn auf das Glas.

Ihre zarten Finger an meinem Schaft lassen in mir umgehend eine sanfte Erregung aufsteigen. Dann nimmt sie meinen Schwanz zwischen ihren Daumen und Zeigefinger und hält ihn über das Glas.

Ihn wichsen, in den Mund nehmen, und natürlich ficke ich dich auch richtig durch. In dem Moment beginne ich zu pissen. Schau genau hin. Du führst jetzt Regie, wo meine Pisse hinkommen soll.

Mit staunendem, geöffneten Mund blickt sie auf meine Eichel. Wie gerne hätte ich dem Mädchen jetzt mitten ins Gesicht gepisst.

So gefällt es mir sehr. Den letzten Rest drücke ich angestrengt raus. Dabei spritze ich neben das Glas. Vanessa schreit überrascht auf.

Aber ich trinke sofort wieder viel Wasser. Dann muss ich bestimmt gleich wieder. Ich nehme ihr das Bierglas ab. Vanessa setzt sich auf die Couch, ich stelle das gefüllte Bierglas auf den Tisch, nehme mir eine volle Flasche Wasser und trinke sie mit einem Schluck fast komplett aus.

Vanessa beobachtet mich dabei, wie ich nackt vor ihr stehe und ungeniert meinen Körper offenbare. Auch sie beginnt von ihrer Flasche zu trinken.

Und es schmeckt wunderbar. Möchtest du mal probieren? Sie schaut auf das Glas. Sicher hat die schöne Vanessa bemerkt, dass mein Schwanz unterdessen steif bis zum Anschlag ist.

Sie schaut unsicher in das Bierglas. Dann nimmt sie allen Mut zusammen, führt es zu ihrem Mund und nimmt einen kleinen Schluck.

Wieder lässt sie den Inhalt eine Weile in ihrem Mund, bis sie alles auf einmal runterschluckt. Dann strahlt sie mich an.

Sie nimmt noch einen Schluck, lächelt und schaut mich an. Dann nehme ich ihr das Glas aus der Hand und reiche ihr die Wasserflasche.

Sie schaut mich kurz an und mustert dann mit einem flüchtigen aber intensiven Blick meinen Schwanz. Mit einer überraschend schnellen Bewegung streift sich das junge Mädchen auf einmal dann seinen Pullover über den Kopf.

Darunter trägt sie ein knappes Shirt, das sie ebenfalls schnell über den Kopf streift. Jetzt trägt sie nur noch einen BH.

Ich bin sprachlos und mein Schwanz steif bis zum Anschlag. Ohne eine Miene zu verziehen, richtig sie sich auf, knöpft ihre Jeans auf, zieht sich die Schuhe aus und zieht die Jeans etwas mühsam über ihre langen Schenkel.

Jetzt trägt sie nur noch den BH und ihren Slip. Ich gelange hinter das schöne Mädchen und knöpfe ihr gewohnt umständlich und unbeholfen den BH auf.

Vanessa kichert leise. Ich finde es schöner, wenn sie offen sind. Jetzt fallen die schwarzen Haare von Vanessa über ihre Schulter.

Sorgfältig und gefühlvoll lege ich sie ihr auf den schmalen Rücken. Dann gelange ich wieder nach vorne und betrachte sie. Jetzt erst sehe ich ihre Brüste und bin begeistert.

Sie verfügt über zarte aber nicht zu kleine Brüste, mädchenhaft und schön wie die Knospen des Frühlings. Vanessa schaut mich verlegen an.

Sie sind auf keinen Fall zu klein, sie dürften gar nicht anders sein. Ich werde jetzt selber verlegen, hocke vor ihr in meiner Pisse auf dem Boden und bestaune sie, mein steifer Schwanz verrät meine Erregung.

Immer wieder betrachtet Vanessa ihn scheinbar nur flüchtig aber offenkundig interessiert. Dann legt sie ihn sorgfältig auf den Rand der Couch.

Vorsichtig öffnet sie ihre Schenkel. Der Anblick verschlägt mir sodann erneut den Atem. Wie ihre zarten Brüste verfügt sie auch über eine dezente Fotze.

Ihre Schamlippen sind nur ansatzweise zu sehen. Wie ein zarter Strich zieht sich ihr Scham zwischen die schlanken Oberschenkel.

Bis auf dein Arschloch habe ich jetzt alles von dir gesehen und bin hingerissen. Du bist traumhaft schön. Ich kann dich dabei hochheben, und du pinkelst auf den Boden.

Du kannst dich über mich hocken, mir auf den Bauch, auf meinen Schwanz oder mir in den Mund pissen. So viele Möglichkeiten, du hast die Wahl.

Ich muss jetzt ganz dringend Pipi machen. Ich hocke mich auf den Boden, ich kann nicht mehr. Ich bleibe ungerührt vor ihr sitzen und betrachte sie aufgeregt.

Schon während sie nach vorne auf den Boden rutscht, gelangt Pisse aus ihrer Fotze. Schnell wird der Strahl immer dichter und fester. Vanessa muss so dringend, dass sie zunächst gar nicht bemerkt, dass sie mich anpisst.

Ihre warme Pisse erfüllt meinen Bauch und mein steifes Glied. Jetzt hockt sie breitbeinig vor mir und pisst auf den Boden.

Ihr Gesicht ist wieder stärker errötet, es ist offensichtlich, dass sie sich schämt. Du machst das wunderbar. Ist es nicht geil, es einfach so vor mir zu tun?

Die Mischung aus Scham und Erregung liegt in der Luft, genauso wie der Duft von ihrem Urin. Mit meinen geöffneten Handflächen gelange ich zwischen ihre Beine.

Es geht so schnell, dass sie das für sie Unfassbare nicht verhindern kann. Nachdem sie mir in die Hände gepisst hat, führe ich den tropfenden Inhalt zu meinem Mund und schlürfe ihn gierig auf.

Deine schmeckt noch viel besser. Sie sieht wahnsinnig sexy aus, wie sie breitbeinig vor mir hockt. Wieder halte ich meine geöffneten Handflächen unter ihren Scham und führe meine tropfenden Hände zu ihrem Gesicht.

Noch mal wiederhole ich den Vorgang, halte meine Hände unter ihre pissende Fotze und reiche dem schönen Mädchen die kostbare Pisse.

Nah gelange ich zwischen ihre Beine, lasse mir heimlich in den Mund pissen und trinke gierig ihre Pisse.

Und tatsächlich lässt es Vanessa geschehen und schluckt ihre Pisse runter. Dabei blicke ich auf die gewaltige Pfütze auf dem Laminat, die sich immer weiter ausbreitet.

Es war ein Fest, dir beim Pissen zuzusehen. Hat es dir auch gefallen? Ich hole zwei Flaschen Wasser und drücke ihr eine in die Hand.

Dann nehme ich einen tiefen Zug, setze an und trinke noch mehr aus der Flasche. Vanessa tut es mir nach. Sie schaut mich an und trinkt weiter.

Trink jetzt erst mal aus. Ich streiche es zärtlich von ihrem Gesicht. Lehne dich einfach nur zurück und entspanne, nachdem du so schön Pipi gemacht hast.

Hab keine Angst. Dann bücke ich mich zwischen sie und beginne sie zu lecken. Wieder versinke ich mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen.

Du bist doch schon öfters geleckt worden, oder? Das war erst der Anfang. Zusätzlich beginne ich damit, ihren Kitzler mit meinem Zeigefinger zu reiben.

Nach einer kurzen Weile beginnt das junge Mädchen zu stöhnen. Jetzt entspannt Vanessa endlich und lässt es geschehen.

Kurz blicke ich zu ihr hoch und sehe in ihr Gesicht. Sie hat ihre Augen geschlossen und den Kopf zurückgeworfen. Vor ihr sitze ich in ihrer Pisse und schicke mich an, sie weiter zu verwöhnen.

Ich reibe ihre Clit etwas heftiger und dringe wieder mit meiner Zunge in sie ein. Langsam führe ich den Zeigefinger meiner anderen Hand in ihre Fotze ein, lecke sie weiter und reibe gefühlvoll ihre Klitoris.

Jetzt verwöhne ich sie komplett, spüre und schmecke, dass sie immer feuchter wird. Damit hatte sie völlig recht, denn wenn ich nicht mehr Geil bin fällt es mir sehr schwer Scheisse zu Essen.

Darauf meldete sich auch gleich Anja und meinte das es sie so langsam sehr drücken würde und Sie sich jetzt gerne erleichtern möchte. Ich kroch wieder unter den Stuhl und öffnete mein Sklavenmaul, Anja setzte sich über mich und fing an zu drücken, es kam eine ganz lange Wurst heraus, die ich nur zur Hälfte aufnehmen konnte, der Rest fiel auf mein Gesicht.

Ich kaute und schluckte so schnell ich konnte, allerdings mit einem so ekligen Gefühl, da ich zur Zeit nicht mehr erregt war und das war wirklich das Schlimmste für mich.

Es kamen noch ein Paar kleinere Stückchen, die auf und neben mein Gesicht fielen, als sie dann fertig war stand sie auf und holte eine lange Holzpinzette.

Mit dieser nahm sie die kleineren Stückchen auf und fütterte mich damit bis ich auch Restlos ihre Scheisse geschluckt hatte. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und Mary kam mit einem Teller in der Hand wieder herein und stellte ihn auf den Boden, wobei ich gar nicht mitbekommen habe das sie den Raum verlassen hatte.

Ich kroch unter dem Toilettenstuhl hervor und stezte mich vor den Teller, wie es mir von Lady Sylvia befohlen wurde.

Ich hoffe der Sklavensau schmeckt mein Nachtisch, ich habe mir nämlich viel mühe gegeben. In der zwischenzeit musste Mary wieder Pissen und strullte, während ich ihren Kaviar mit Obst zu mir nahm, in einen kleinen Krug, den sie mir dann neben den Teller stellte und meinte dann, damit ich was zum nachspülen habe.

Ich sollte mich aber zuvor, noch waschen und die Toilette auf suchen. Als ich dies erledigt hatte, kroch ich wieder zurück und ich sollte mich mit dem Rücken auf eine etwas breitere Bank legen, auf der ich dann für die Nacht festgebunden wurde.

Die drei Damen standen dann zusammen und beredeten irgend etwas, ich konnte aber nichts Verstehen. Kurz darauf kam Lady Sylvia mit einem Stromgerät in der Hand wieder zu mir und sagte, das Anja wieder eine tolle Idee gehabt hätte.

Damit ich heute Nacht auch an sie denke, bekomme ich über die Nacht eine spezial Behandlung , sprach sie. Die Damen verkabelten mich und als sie nach oben gingen wünschten sie mir eine Gute Nacht.

Es war für mich alles andere als eine Gute Nacht, denn für meinen Geschmack hatten sie die Stromstärke etwas zu hoch eingstellt, denn es tat ziemlich Weh, ganz davon abgesehen das ich die Nacht fast kein Auge zu gemacht hatte.

Denn sobald ich ein wenig eingeduselt war, schaltete sich das Gerät wieder ein. Es ging also genau so weiter wie Gestern und ich machte mich dran das Frühstück zu mir zu nehmen.

Als ich fertig war, musste ich mit meinem Sklavenmaul den dreien als Aschenbecher dienen und danach drückten sie die Zigaretten nacheinander an mir aus.

Dann ging Anja mit der Zigarette hinter mich und drückte sie ganz langsam in der Mitte meiner Rosette aus. Es brach allgemeines Gelächter aus unter den Damen und sie machten noch paar Witze über mich.

Danach bekam ich von Lady Sylvia, den Befehl den Frühstückstisch abzuräumen und das Geschirr zu spülen. Was nicht ganz einfach war, denn ich konnte ja immer noch nicht auf meinen Füssen laufen.

In der zwischenzeit gingen die Damen nach drausen, und ich folgte meiner aufgetragenen Arbeit so gut ich konnte. Nach gut einer Stunde kam Anja wieder rein und sagte zu mir ich soll ihr runter in den Keller folgen, denn die Kohlsuppe und der Apfelbrei von gestern Abend sein ihr doch sehr auf den Magen geschlagen.

Unten angekommen musste ich mich sofort unter den Toilettenstuhl legen. Im nu war mein Mund mit ihrer Scheisse gefüllt und der Rest ging dann über mein ganzes Gesicht und verspritzte auch noch den Toilettenstuhl von innen.

Als sie fertig war, wischte sie sich mit einem Tempo, das sie mitgebraucht hatte, den Arsch ab und steckte es mir ins Sklavenmaul und meinte, das könne ich auch gleich mit runter schlucken.

Denn Mary beklage sich auch schon ein wenig über Bauchweh und da soll doch die Toilette im dringenden Fall auch sauber sein. Danach gingen die zwei Damen wieder nach oben und ich begann mit der Säuberung, wobei mir durch den Geschmack und den Gestank, Kotz elend war.

Die konsistents der Scheisse war die gleiche wie zuvor bei Anja. In der Zwischenzeit kamen auch Lady Sylvia und Anja wieder nach unten und sahen was los war.

Mary sagte dann ich soll das sofort auflecken und ich schüttelte darauf den Kopf. Denn das haben meine Herrschaft und ich als Tabu in der ersten Woche festgelegt.

Meine Herrschaft hat das auch mit Lady Sylvia so besprochen und Lady Sylvia erklärte dies dann auch Mary und Anja. Die ersten Schläge waren noch gut auszuhalten, obwohl sie nicht gerade zimperlich zuschlug, doch so ab dem Hieb, wurden ihre Schläge immer härter und gezielter, denn so jeder 5.

Die letzten 10 Schläge bekam ich gar nicht mehr richtig mit, ich hing nur noch am Flaschenzug und hoffte das diese Tortur bald zu Ende ist. Als ich losgebunden wurde, war ich am ganzen Körper mit roten Striemen übersät und an machen stellen war meine Haut aufgeplatzt, so hart wurde ich bislang noch nie ausgepeitscht.

Die Damen gingen dann wieder nach oben und Lady Sylvia sagte zu mir , das ich nun 2 Stunden ausruhen könne und ihnen dann das Abendessen servieren soll.

Mary und Anja nahmen gleich am Tisch ihren Platz ein und Lady Sylvia holte den Hundenapf der in der Eck stand und sagte zu mir, das ich auch etwas warmes bekommen würde und setzte sich über den Hundenapf und Kackte eine lange Wurst, die sich schön kringelte, hinein.

Während die Damen im Esszimmer speisten, beugte ich mich langsam über den Napf und nahm Stückchen für Stückchen mit dem Mund auf.

Die Damen waren dann etwas früher fertig als ich und sie kamen rüber zu mir und schauten mir beim essen zu.

Danach holte Anja einige dicke Kerzen und steckte sie an. Lady Sylvia schickte mich dann runter in den Keller und ich durfte mich auf der Bank schlafen legen, was ich nach dieser Tortur auch dringend brauchte.

Während sie noch pisste kam auch Mary und Lady Sylvia nach unten, die auch ihre Morgentoilette verrichten wollten. Als Anja fertig war ging es gleich mit Mary weiter und bei ihr dauerte dies fast genauso lange, da hatte sich über die Nacht so einiges angesammelt.

Lady Sylvia trat dann als letztes über mich und ich schafte auch ihre Pisse bis auf den letzten Tropfen leer zu trinken. Zwischendurch bekam ich von den Damen abwechselnd eine Ohrfeige weil es so lange dauerte aber nach 10 min spritzte ich dann ins Glas.

Als wir wieder bei meiner Herrschaft angekommen waren, durfte ich ihnen das Gepäck reintragen. Wir setzten uns dann im Wohnzimmer zusammen und ich sollte ihnen genau erzählen, was die Damen mit mir alles angestellt hatten und ob es mir dort gefallen hat.

Ich fragte erstaunt, welche Homepage? Bis jetzt war auf meiner Homepage zu lesen, welche Neigungen und Tabus ich hatte und das ich kostenlos jedem zur Verfügung stehe, der mich erziehen möchte und das wir aus dem Raum Kaiserslautern sind.

11/28/ · Er wollte Gassi gehen. Damit er nicht schon unterwegs seine Pisse verschwendete, gingen wir mit ihm so das wir an keinen Bäumen vorbei kamen. Als wir endlich an unsere Stelle angekommen waren, überlegten wir und wie wir es machen das er in die Gläser pisst, aber das Sandra den Rest seiner Pisse trinken kann. Da muss ich keinem etwas vorspielen, denn meine Dominanz ist echt und das wirst du auch schnell merken. Mit der Zeit habe ich auch dabei Lust verspürt, anderen körperlich ein wenig wehzutun. Ich werde deine kleinen geilen Nippel greifen und dir Schmerzen zufügen oder deinen Sklavenarsch verhauen, dich züchtigen und nach meinen Vorstellungen. Im wahren Leben ist Sklave Hans Anwalt und gewohnt zu befehlen. Im Kerker lebt er seine devote Neigung aus und kniet vor Atropa. Die ist professionell ausgebildete Domina. Mollig Umkleide Reitstiefel Also fing ich an den Schwanz von Max steif zu wichsen und ihn aus seiner Penistasche zu locken. Muschi Lecken Cartoon möchte beim nächsten Mal, dass du deinen Penis in meinen Mund hältst und pinkelst. Bruno stellte sich neben mich und hob sein Bein. Ann hockte sich nach dieser Aufforderung über mein Gesicht und fast reflexartig begann ich abwechselnd ihre feuchte Möse und ihre Rosette zu lecken.

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