Teenie FöTzchen

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On 26.12.2020
Last modified:26.12.2020

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Anfangs hatte ich ihrem Freundeskreis die Schuld gegeben. Inzwischen zweifelte ich allerdings immer öfter an mir selbst. Hatte ich bei ihrer Erziehung versagt?

Vielleicht war ich zu nachsichtig mit ihr gewesen. Immerhin hatte sie nie auch nur eine Ohrfeige von mir bekommen.

Selbst Hausarrest war eher eine Ausnahme gewesen. Dabei hatte ich immer nur das Beste für sie gewollt. Ich war zwar nicht ihr leiblicher Vater, hatte sie aber von klein an aufgezogen und immer als meine eigene Tochter betrachtet.

Und sie mich als ihren echten Vater…. Mit der Zeit würde ihr Benehmen schon wieder besser werden, redete ich mir ein. Doch sie wurde älter und älter und ihr Verhalten wurde nur immer schlimmer.

Jedenfalls auf dem Papier, denn in der Realität verhielt sie sich nach wie vor wie ein rotznäsiger Teenager. Ich erkannte sie einfach nicht mehr wieder und das brach mir das Herz.

Ihrer Mutter ging es genauso. Manchmal erwischte ich sie dabei, wie sie heimlich weinte. Wenn ich sie dann fragte, was denn los sei, erhielt ich immer die gleiche Antwort: Jasmin!

Ich versuchte mit ihr zu reden. Ich appellierte an ihr Gewissen, diskutierte stundenlang mit ihr und flehte sie manchmal regelrecht an, wieder mein kleines Mädchen zu werden.

Aber es schien als würde zwischen ihr und mir eine Mauer stehen. Ich schaffte es einfach nicht mehr, zu ihr durchzudringen. Irgendwann versuchte ich es mit Verboten.

Ich drohte ihr mit Konsequenzen. Welche das sein sollten, wusste ich allerdings selbst nicht. Ich wusste einfach nicht mehr weiter.

Als sie trotz Verbots eines Abends wieder einmal um die Häuser zog, wurde mir klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Und auch nicht weitergehen durfte.

Ich musste etwas unternehmen! Dumm nur, dass mir die nötigen Ideen fehlten. Also setzte ich mich in meiner Not an den Laptop und suchte im Internet nach einer Lösung.

Zunächst wollte ich sie wieder wegklicken, doch dann überkam mich die Neugier. Also riskierte ich einen Blick und was ich da las, klang zwar hart, aber auch ziemlich vielversprechend.

Ich war unsicher. Ihr den Hintern versohlen? Ich geriet ins Stocken. Richtig, sie war kein Kind mehr! Sie war alt genug, die Konsequenzen für ihr Handeln zu tragen.

Paul musste sich an ihr vorbeizwängen und ging vorsichtig in den dunklen Flur. Er hatte das Gefühl ihre Blicke brannten sich in seinen Körper.

Sie bewegte sich trotz ihres Gewichtes recht lautlos und folgte ihm. Als Paul vor einer Tür stehen blieb, prallte sie auf ihn.

Ihre weichen Massen quetschten Paul gegen die Tür. Sie schnaufte, griff an ihm vorbei, drückte die Klinke der Tür herunter und schob ihn in den Raum.

Paul spürte ihre Hände unangenehm fest auf Hüften und Schultern. Sie kicherte, bevor sie ihn endlich los lies. Ich hole ihnen einen Krug Bier und einen Kanten Brot.

Sie müssen hungrig und durstig sein. Langsam gewöhnten sich seine Augen an das Dämmerlicht. Ein ausgesessenes Sofa und ebensolche Sessel standen um einen massiven Holztisch herum.

In der Ecke eine Anrichte, auf der Nippes wahllos aufgereiht waren, daneben eine Tür und ein kleines Fenster, mehr schon eine Luke. Von einem der wuchtigen Holzbalken, die die Decke bildeten, hing eine Petroleumlampe herunter, die blakend schummriges Licht spendete.

Sie schob es ihm zusammen mit einem Holzbrett und einem Messer hin. Sie beobachtete Paul währenddessen die ganze Zeit.

Dann stellte sie einen Tonbecher mit einer grünlich opalisierenden Flüssigkeit auf den Tisch. Er schluckte den Kräuterschnaps herunter.

Der Schnaps brannte wie Feuer in der Kehle und glitt wie ein Lavastrom die Speiseröhre herunter. Dann rappelte Paul sich hoch und folgte ihr durch den düsteren Gang.

Am anderen Ende öffnete sie eine quietschende Tür und deutete Paul hinein zu gehen. Der Raum war winzig, ein einfaches Bett, ein roh behauener Schrank und ein wackliger Tisch füllten den Raum nahezu aus.

Auf dem Tisch standen eine Schüssel, ein Wasserkrug und eine Kerze. Daneben an der Wand hingen noch zwei Handtücher.

Knarrend schloss sich die Tür hinter ihm. Zwanzig Dollar dafür sind wirklich allerhand, dachte er bei sich. Es war immer noch drückend schwül.

Paul zog sich komplett aus, warf sich aufs Bett und war im Handumdrehen eingeschlummert. Paul erwachte mit einem üblen Kater. Die Umgebung kam ihm fremd vor, doch schnell erinnerte er sich an sein gestriges Abenteuer.

Paul zog sich ein paar Shorts über und schlurfte aus dem Zimmer. Die Alte stand wie aus dem Boden gewachsen vor ihm und starrte auf seinen nackten Oberkörper.

Paul grinste sie an und zog unwillkürlich seinen Bauch ein. Da können sie sich waschen. Der Hund beschnupperte ihn ausführlich und begleitete Paul zum Brunnen.

Das Haus hatte auf dieser Seite keine Fenster, also streifte er kurz entschlossen die Shorts ab und wusch sich gründlich. Paul wollte nach seinen Shorts greifen, erschrocken bemerkte er, dass der Hund damit spielte und sie genüsslich zerkaute.

Paul fluchte und schlug sich notdürftig das Handtuch um die Hüften. An der Seite klaffte ein breiter Spalt und er musste es mit beiden Händen festhalten.

Die Alte griente, als sie ihn und den Köter sah, der brav Pauls zerfetze Shorts hinter ihm her trug. Paul eroberte das Handtuch zurück und hielt den Fetzen notdürftig vor sich.

Erst als die Alte glucksend lachte, wurde ihm bewusst, dass er ihr die ganze Zeit seinen nackten Hintern zugekehrt hatte.

Sie wich nicht von der Stelle und Paul musste sich seitlich an ihr vorbei quetschten, ängstlich bedacht sich wenigstens notdürftig zu bedecken. Dass du vom Fleisch fällst, da habe ich keine Angst, so stramm wie du gebaut bist.

Mach dir Honig hinein. Er schmeckte wider Erwarten gut und er verputzte hungrig den ganzen Inhalt. Der Tee schmeckte auch hervorragend nach Minze und Melisse, hatte aber eine eigentümliche Note.

Hinter dem Haus, das Holz muss zerkleinert werden. Bis zum Abend solltest du fertig sein. Ich rufe dich, wenn es Mittagessen gibt. Ach meine Schwester wird abends wieder da sein, dann können wir beratschlagen, was wir mit dir machen.

Bald hatte er sein Shirt abgelegt, da er schnell ins Schwitzen kam. Nur kurz unterbrochen durch das Mittagessen.

Es schmeckte köstlich. Paul arbeitete sich angestrengt durch den Berg Holz, den er zerkleinern musste.

Zwischendurch streifte er neugierig ums Haus. Paul öffnete die Tür eines Anbaus und sah in einen Schweinekoben. Er war leer, daher kam also die Quelle des hervorragenden Bratens.

An der Wand sah er eingelassene Ringe. Ob sie die Schweine hier anketten, dachte er überrascht. Eine Tür an der einen Wand war mit einem massiven Vorhängeschloss versperrt.

Wir werden bald wieder schlachten müssen, das Fleisch geht zur Neige. Wütende, stampfende Schritte. Der erhobene Arm sauste herunter, gezielt, exakt, das Heft ihrer provisorischen Waffe traf die Halsschlagader des Eintretenden.

Für den Bruchteil einer Sekunde erhaschte sie einen Blick in seine Augen, sah die Ungläubigkeit darin, als er erstarrte.

Dann: Blut, überall. Wie es die Stimme versprochen hatte. Endlich konnte sie ihre erstarrten Hände lösen. Mit einem Klirren fiel das blutige Blech zu Boden, direkt neben ihrem Gefängniswärter, der mit blicklosen, gebrochenen Augen an die Decke starrte, den Ausdruck von Ungläubigkeit immer noch im Gesicht.

Ihre Knie gaben plötzlich nach, wollten sie nicht länger tragen. Wie ein nasses Handtuch rutschte sie die Wand hinab und begann haltlos zu schluchzen.

Ein wenig betroffen schaute sie auf ihre Hände. Sie waren immer noch voll von seinem Blut. Wer hätte gedacht, dass es soweit kommen würde?

Aber war das wirklich sie, Nadine, gewesen? Hast du je ein so schönes Rot gesehen? Sei doch mal ehrlich! Das war ich nicht!

Du warst das! Ich könnte sowas nie tun. In Wirklichkeit hast du es genossen. Es hat dich gefreut, diese Drecksau krepieren zu sehen.

Wem willst du hier was erzählen? Wenn sie ganz ehrlich zu sich selber war, hatte die Stimme nicht ganz Unrecht. Für einen winzigen Sekundenbruchteil hatte sie es tatsächlich gespürt.

Befriedigung, Triumph, Macht. Etwas, das fast Glück war. Doch hätte sie sich lieber die Zunge abgebissen, als das der unheimlichen Stimme in ihrem Kopf auch noch laut zuzugeben.

Wie sich zeigte, war das auch gar nicht nötig. Das dreckige Auflachen im Inneren ihres Schädels zeigte ihr, dass die Stimme ihre Gedanken gelesen hatte.

Jetzt bist du unten, ganz tief unten. Du hast getötet, hast Blut geleckt. Und es hat dir gefallen", sang die Stimme.

Willkommen hier unten, Nadine. Willkommen in meiner Welt. Tod ist überall Nicht laut, nicht leise. Immer hörbar. Der Kerl hatte den Tod verdient!

Sie dachte an Zeitungsartikel über junge Mädchen in ihrem Alter; Mädchen, die verschwunden waren und nie mehr auftauchten. Waren die alle hier in diesem Kellerloch eingesperrt gewesen?

Es waren über zwanzig in vier Jahren Nadine wimmerte erneut. Ihr Peiniger war tot. Was, wenn er ein Einzelgänger war? Wenn er keine Komplizen hatte?

Eine eisige Hand griff nach Nadines Herzen. Sie würde sterben. Entsetzlich langsam sterben! Immer nur Corny Müsli Riegel!

Nie etwas anderes! Wie lange würden die Riegel reichen? Eine Woche? Und dann? Langsames qualvolles Verhungern? Wie lange würde es dauern?

Sie hatte genügend Wasser zur Verfügung. Zwei Wochen? Drei Wochen? Nadine begann zu schluchzen. Findet mich! Sucht mich doch!

Bitte, bitte! Das stand fest. Aber die Polizei hatte auch nach Angelika gesucht, nach Maike, nach Natascha, Conny, Andrea, Stefanie und Elisabeth und all den andern.

Gefunden hatte man niemanden. Nadine betrachtete den Toten das habe ICH getan! Auch wenn es ein Eigenbrödler war; irgendjemand würden den Kerl vermissen.

Es würde auffallen, dass er seinen Briefkasten nicht entleerte, nicht mehr einkaufen ging Corny Müsli Riegel! Spätestens in einer Woche würde die Polizei sein Haus aufbrechen und alles durchsuchen.

Hoffnung keimte in ihr auf. Nur eine Woche. Vielleicht einige Tage länger Sie wollte jetzt nicht an die Zeitungsmeldungen denken, in denen von der Entdeckung verwester Leichen alter Leute berichtet wurde, die schon seit Monaten tot in ihrer Wohnung lagen.

Monate würde Nadine nicht überleben. Nur Wochen. Höchstens Wochen Wieder fiel ihr Blick auf ihren toten Vergewaltiger. Sie zuckte zusammen, als sie ihre Stimme laut und deutlich hörte, die von den Wänden ihres Verlieses widerhallten.

Im Gegenteil, ihr Gesang beruhigte Nadine. Sie dachte nicht mehr ans Verhungern. Hinab und hinunter, immer tiefer.

In der Tiefe wartet die Höhe. Immer tiefer hinab und dort ist Licht, Nadine. Komm Nadine! Stauend wurde sie gewahr, dass sie aufgestanden war und dabei war Ja Nadine.

Komm mit uns! Wir laufen weg! Dort unten, ganz tief, ganz hinunter, ganz in der Tiefe Dort ist Licht! Siehst du das Licht? Zum ersten Mal spürte sie die unangenehme Kühle ihres Gefängnisses.

Sie bückte sich und hob einen der leeren Kartoffelsäcke auf, die ihr Lager bildeten. Sie riss daran herum, bis sie ihn sich wie eine Art primitives Kleid überstülpen konnte.

Er reichte bis knapp über ihre Knie. Rechts und links schauten ihre nackten Arme heraus. Nadine lachte. Sie musste unwillkürlich an ein Kinderspiel zurück denken.

Nur den kratzigen Kartoffelsack hatte sie angehabt, sonst nichts. Nadine lachte abermals. Sing mit uns! Hinab, hinunter, in die Tiefe.

Blut, Blut und Tod, Nadine. Wo das Blut und der Tod sind, ist das Licht. Noch einen. Sie meinte, unsichtbare Hände auf ihrem geschundenen Körper zu spüren; Hände, die sie sanft vorwärts zogen.

In der Ferne, weit unten, schimmerte Licht Nadine schritt weiter. Sie fühlte kalten Steinboden unter ihren nackten Sohlen. Weiter und weiter Komm Nadine.

Komm zum Licht, wo Blut und Tod auf dich warten! Das Licht wurde heller und heller. Nadine vernahm gedämpfte Geräusche. Plötzlich stand sie im Freien.

Goldenes Sonnenlicht umflirrte sie, tauchte eine unendlich weite Wiese voller Blumen in Helligkeit. Oh, wie sie die Sonne vermisst hatte! Das wurde ihr erst jetzt bewusst.

Auf einem Hügel standen blühende Obstbäume. War nicht bereits Sommer? Langsam lief Nadine auf die Bäume zu. Es war angenehm warm. Die Kälte ihres Verlieses war verschwunden.

Die Geräusche, die sie zuerst nur gedämpft gehört hatte, wurden lauter, aufdringlicher. Klirren ertönte, lautes Knallen, Pferde wieherten schrill, Menschen schrieen und brüllten.

Nadine erreichte die Hügelkuppe. Vor ihr tobte eine Schlacht. Hunderte von eisengepanzerten Reitern bekämpften einander mit Lanzen, Schwertern und kreisenden stachelbewehrten Morgensternen.

Im ersten Moment erkannte Nadine nicht, was sich im Einzelnen abspielte. Sie war die Ritterkampfszenen aus den Hollywoodfilmen gewohnt, wo man die Ritter gut erkennen konnte und jeder brav Mann gegen Mann kämpfte.

Jeder hieb auf jeden ein, so schien es. Erst nach einer Weile erkannte Nadine, dass zwar alle Rüstungen rot von Blut waren, aber etwa die Hälfte der Rüstungen trugen auch noch blaue Übergewänder.

Die Farbe der Gegenseite war Rot und Rot war klar am Verlieren. Das war deutlich zu erkennen. Die Blauen trieben die Roten zusammen und erschlugen sie wie gemeines Vieh.

Blut, Blut und Tod Nadine nahm einen schwachen metallischen Geruch war Immer mehr wurden die Roten in die Defensive gedrängt, immer mehr rotgekleidete Gestalten sanken tot zu Boden.

Die Blauen schienen keine Gnade zu kennen. Sie töteten erbarmungslos wie Maschinen. Wie lange sie schon unter dem blühenden Kirschenbaum stand und dem grausigen Gemetzel zuschaute, wusste Nadine nicht.

Es musste eine Stunde oder mehr gewesen sein. Von den Roten rührte sich fast keiner mehr. Die Blauen hatten gesiegt Vor ihr zügelte ein blutbefleckter Reiter sein riesiges stämmiges Pferd.

Seine Rüstung war mit Blut bespritzt, die blaue Überkleidung hing in Fetzen. In der rechten Hand hielt der Ritter ein riesiges Schwert.

Als wäre es ein Schwert aus Balsaholz. Nadine legte den Kopf schief und schwieg. Eine Hand, die in einem gepanzerten Handschuh steckte, fuhr in die Höhe und öffnete das Visier des Helms.

Blaue Augen blitzten unter einem blonden Haarschopf hervor. Sie sah den Ritter absitzen, hörte das Klirren seiner Rüstung. Der Mann kam auf sie zu.

Dicht vor ihr blieb er stehen und zog den Helm ab. Die eisblauen Augen musterten Nadine neugierig. Keine Brutalität war darin zu erkennen.

Sie bemerkte, wie der Mann sie von oben bis unten betrachtete und taxierte. Ich habe den Mann getötet, der mich bewachte und lief durch Gänge Ihr Gegenüber zog die schweren eisengepanzerten Handschuhe aus.

Ihr seid in Sicherheit. Ich bin Gernot von Haldingen, der Anführer dieses Heeres. Wir haben die Hunde von Gremond geschlagen, die das Land mit Mord und Tod überzogen.

Wie ist Euer Name? Schluchzend lehnte sie sich gegen seine blutverkrustete Rüstung. Überhaupt nichts! Nichts und niemand wird euch etwas antun.

Kommt mit mir. Meine Diener werden sich um Euch kümmern. Ihr möchtet sicher baden und angemessenere Kleidung anlegen. Wie in Trance bekam sie mit, das der Hüne sie auf sein Pferd hob und sie zu einem hastig errichteten Feldlager brachte.

Zelte in allen Farben standen dort, es wimmelte von Menschen und Pferden und Knappen waren dabei, den Krieg und das Blut von den Rüstungen ihrer Herren zu waschen.

Fröhlichkeit zog um die Zelte, begleitet von Freude und Zuversicht. Gernot von Haldingen übergab die völlig verschüchterte Nadine einer Horde Frauen, die freundlich schnatternd über ihren jungen Schützling herfielen.

Sie nahmen Nadine ihren Kartoffelsack weg und steckten sie in einen hölzernen Zuber mit warmem Wasser. Nichts erinnerte Nadine an die festlichen Kleider der feinen Damen in den Ritterfilmen.

Nach einigem Probieren fanden sich passende Ledersandalen, die sehr bequem waren. Bürsten strichen vorsichtig durch ihr schwarzes Haar, bis es glänzte.

Sie konnte immer noch nicht glauben, was passiert war. Dumpf dachte sie an ihr entsetzliches Verlies zurück. Eine der Dienerinnen hielt den Zelteingang offen.

Gernot von Haldingen trat ein. Als er Nadine erblickte, weiteten sich seine Augen für einen Sekundenbruchteil.

Gernot von Haldingen war dafür bekannt, dass er ein mutiger und starker Kämpfer war. Er war auf Sieg abonniert. Zwar war er ehrerbietig und freundlich zu den Damen, doch bislang hatte keine sein Herz berührt.

Umso erstaunlicher fand er, was sich nun in seinem verwirrten Herzen abspielte. Ungläubig starrte Gernot auf die entzückende junge Frau, die im bescheidenen Leinenkleid vor ihm stand.

Gernot musste zweimal hinschauen, um zu begreifen, dass es sich tatsächlich um das schmutzige, heruntergekommene, verhärmte Etwas handelte, das er am Rande des Schlachtfeldes aufgelesen hatte.

Ein breites Lächeln brachte sein Gesicht zum Leuchten. Als Nadine ihn scheu anlächelte, schlug sein Herz noch einen Takt schneller.

Wahrhaftig, Ihr seit einer Königin gleich.? Ihr Herz schlug bis zur Kehle und schien fast oben aus ihrem Mund raus zu springen. Wir werden Euch einen Platzt zu schlafen geben.

Sicherlich seit ihr Müde von Eurer anstrengenden Reise, junges Fräulein.? Nadine warf einen letzten Blick zu dem Ritter, zu ihrem Ritter. Bitte, legt Euch nieder und ruht Euch aus.?

Die Frau zeigte lächelnd auf das Feldbett, was mit weichen Fellen überzogen war. Nadine war leicht verstört, doch die Frau nickte nur und wies immerzu auf das Bett.

Später bringen wir Euch was zu essen.? Wieder war sie allein, allein in einem Raum, mit einem Bett und einer Schüssel Wasser. Vorsichtig trat sie vor.

Die Luft war angenehm kühl und frisch. Langsam tastete Nadine die weiche Decke ab. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen.

Kein Wasserbett, aber besser als das was ich vorher hatte.? Ein Schauer lief ihr über den Rücken, bei der Erinnerung an den harten Steinboden, der sie immer schmerzhaft an ihr Leben erinnerte.

Aber das lag nun alles hinter ihr. Sie legte sich hin und tat die Beine hoch. Kurz starrte sie an die Stoffdecke des Zeltes bis sie in einen tiefen angenehmen Schlaf versank.

Blut, Blut und Tot? Hinab, immer weiter runter.? Die Stimmen kamen plötzlich in ihren Kopf, waren erst kaum zu hören wurden jedoch lauter und lauter bis es ihr fast das Trommelfell zerriss.

Nadine schreckte hoch. Es war stock duster, sie konnte nichts erkennen. Eine frische Brise zog an ihr vorbei. Eine Gänsehaut kam mit dem Luftzug über ihren Körper.

Wieso war es so dunkel? Ein Klacken veranlasste sie ihre Beine ganz nah an sich zu ziehen. Ein leises Knurren und kaum hörbare Schritte, nicht weit von ihr.

Sie tastete vorsichtig um sich. Keine Zeltwand, keine Mauer, nichts. Absolute Leere umgab sie. Oh Gott.?

Flüsterte Nadine leise. Wieder ein Schritt. Diesmal lauter. Nadine krabbelte schnell von der Pritsche tastet kurz und rollte sich unter ihr Bett.

Sie lag auf den Bauch und hielt sofort die Luft an, aus Angst ihr Atmen könnte irgendwelche Geräusche die ihr Feind machte übertönen.

Die Schritte kamen näher und näher, verlangsamten sich jedoch nicht. Immer wieder dieses monotone? Klack, klack, klack?? Unbewusst fühlte Nadine neben sich.

Etwas kaltes berührte ihre Finger. Sie zuckte kurz tastete dann erneut. Stahl, es war Stahl. Eine Klinge! Sie fühlte weiter an den messerscharfen Metal entlang, bis sie zur einen Griff kam.

Sofort schloss sich ihre Hand darum und verschmolz mit ihm zu einem. Plötzlich wurde das Bett hoch gerissen und nach hinten weg geschmissen.

Warum hörte sie nur keiner? Unter Nadines hysterische Schreie schnellte sie nach vorne und rammte das Schwert in den Bauch der Gestallt.

Ein lautes Heulen war zu hören und Blut spritze ihr ins Gesicht. Immer weiter, bis die schmerzerfüllten Schreie verstummte.

Dann blieb sie weinend stehen. Sie wischte sich durch ihr Gesicht und versuchte das Blut von ihren Lippen zu bekommen.

Oh nein!? Blut, Blut und Tot, Blut und Tot überall! Hi hi hi hi?? Die Stimmen setzten zu einem lauten Sing Sang ein. Seit ruhig!? Warum lasst ihr mich nicht in ruhe??

Hilfe vom Gericht oder Gesetzgeber erhalten sie ja nicht. Darüber hinaus ist man mit 14 minderjährig, selbst einvernehmlicher Sex mit einem Erwachsenen macht diesen zum Straftäter.

Da ist es doch egal, ob das Mädchen unter seiner Obhut steht oder nicht. Das Gesetz wurde schon vor Jahren geändert.

Erwachsene dürfen demnach einvernehmlichen Sex mit Jugendlichen ab 14 Jahren haben. Dienstag, Vielen Dank! Ihr Kommentar wurde abgeschickt.

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2 Gedanken zu „Teenie FöTzchen

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