Fettsack bumst Queen Paris im Möbelhaus

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Lady Patricia führte nun zügig zur Fesselpritsche, auf die er mit dem Bauch nach unten abgelegt wurde. Patricia brachte schnell die Penetrationsmaschine in Position und presste den Aufsatz sanft aber deutlich an den Hintereingang des Sklaven.

Dieser starrte dabei die ganze Zeit auf den Melkschemel unter sich, auf dem ein kleines Handy lag. Sie drückte ihm das kleine Wegwerfhandy in die Hand und löste gleichzeitig die Fesseln des rechten Armes.

Herrin Isa hatte gleichzeitig das Poloch des Sklaven vorbereitet und alles gut eingeschmiert, so dass er sich sicher war, dass er keinerlei Widerstand würde leisten können.

Lauren brachte derweil, dem Sklaven Rauch ins Gesicht blasend, Elektroden an seinem Hodensack und an seinen Brustwarzen an, die durch Öffnungen in der Pritsche von unten zugänglich waren.

Dabei passte sie genau den Moment ab, an dem er die Wähltaste drückte, um den Strom zuzuschalten. Lady Patricia machte es sich derweil bei ihren Kolleginnen gemütlich, die Fernsteuerung für die Maschine in der Hand, während Lauren den Strom bediente.

Kurz darauf veränderte sich die Körperspannung des Sklaven, der bislang ziemlich aufgeregt geatmet hatte. Die Ladies merkten, dass er alles darauf setzte hier so glaubwürdig wie möglich rüberzukommen.

Und Sklave hatte sich freiwillig für das Camp gemeldet! Jetzt verfluchte er es gerade, war er doch vielmehr nur das Belustigungsobjekt für die drei Ladies.

Mit schwirrendem Kopf wurde er losgeschnallt und in seine Box im Stall geführt, bereit für die abendlichen Aktivitäten im nächsten Kapitel. Der erste Tag im Sklavencamp war vorrüber.

Mit Sonnenuntergang hatten die Herrinnen die Sklaventierchen zurück in den Stall beordert, zur Fütterung und Reinigung. Danach entschied jede der Herrinnen eigenständig über die weitere Erziehung, je nach Präferenz.

Herrin Patricia hatte sich die Analschlampe zur privaten Audienz einbestellt. Die Lady trug dabei eine schwarze, kurzärmlige Lederbluse, einen knielangen Lederrock sowie 12cm Highheels.

Der Körper, nackt, rasiert mit Striemen und Schrammen übersäht, leicht gebräunt von der Arbeit des Tages gefiel der Herrin schon recht gut, besonders die Veränderung die die letzten 24 Stunden mit sich gebracht hatten.

Dabei bohrte sich dessen Absatz langsam in die Haut des Delinquenten. Immer fester drückte die Herrin, immer fester musste der Sklave sich aufrichten um nicht nach hinten umzukippen, wissend, dass er sich so selber Schmerzen zufügte.

Aber der Gehorsam hatte vorrang vor dem eigenen Wohlbefinden. Zufrieden registrierte die Herrin die gute Erziehung des Dieners vor sich und nutzte dies sogleich zu Ihrem Vorteil.

Die Schlampe erblickte erst jetzt die kleine graue Pappschachtel, zog diese ungeschickt zu sich heran, fummelte nervös an dem Deckel herum. Als der Karton endlich offen vor ihm lag, sah er eine milchig trübe Masse, starker Latexgeruch strömte ihm entgegen.

Eine Viertelstunde später konnte die Herrin sich an dem Gummiobjekt ergötzen, in das das Sklaventier sich verwandelt hatte. Milchiges Latex bedeckte diesen vollständig, lediglich Nasenlöcher, Augenöffnungen und der Mund waren frei geblieben, sowie natürlich ein Schrittreissverschlusss.

Glitschig eingeschmiert schien sich dieses Teil gerade zu nach dem Po des Latextierchens zu sehnen, der im Camp offiziell zur Analschlampe bestimmt worden war.

Dabei muss der Leser wissen, dass dieses Los kein Zufall war, sondern lediglich den Erziehungsfocus bestimmt, die sogenannte Analschlampe war in diesem Bereich nämlich immer zickig gewesen und die Herrin Isa wollte dies im Camp nur zu gern ändern.

Die Herrin lachte schallend, wusste sie doch, dass dieser 20cm hohe und an der dicksten Stelle 5 cm breite Stöpsel dem Sklaven gerade wie ein Ding der Unmöglichkeit vorkam.

Schnell bereute er sein Verhalten, und öffnete den Schrittreissverschluss. Das Sklaventierchen robbte artig in Position, positionierte sorgsam das Poloch und fühlt nun zum ersten Mal den Druck des Gummikegels auf den Eingang zu seinem Inneren.

Gemütlich erhöhte oder senkte Lady Patricia das Gewicht, wissend, dass die Schlampe vor ihr nun einiges an Muskelkraft braucht um die kauernde Position zu wahren um ein weiteres Eindringen des Buttplugs zu verhindern.

Es war viel mehr an der Zeit, ihn noch fester in Gummi zu fesseln, eine transparente Latexmaske war der erste Schritt dazu, vor dem Mund des Sklaven blähte sich nun mit jedem Atemzug ein Gummibeutel auf, er musste also zusätzlich zur Konzentration auf sein Hinterteil auch seine Atmung disziplinieren um überhaupt an genug Frischluft zu bekommen.

Die Herrin hielt eine schwarze Latexzwangsjacke nach oben, mit deren Schnallen sie schon eine ganze Weile gespielt hatte.

Auch diese Jacke wird dir sicher gefallen, so sehr, dass du sie gar nicht ausziehen kannst. Das Geräusch, als jetzt Gummi auf Gummi seine Arme hochglitt löste in dem Delinquenten — einmal ganz besondere Gefühle aus, wusste er doch, dass das Material zwar dünn, aber doch viel stärker als er sein würde, und er in totaler Wehrlosigkeit vor der Herrin war.

Gleichzeitig schloss sich Schnalle um Schnalle der Jacke auf seinem Rücken, wurde seine Arme nach hinten gezerrt, war er so hilflos wie ein Baby.

Trotz seiner analen Abneigung, konnte der Sklave nur an eines denken — der Herrin ganz und gar zu gefallen.

Immer und immer wieder nickte er mit dem Kopf uns sagte leise. Dem Prügelknaben des Bootcamps, der zwischen zwei Pfählen am Musterungsplatz kniete, war trotzdem eiskalt.

Die Herrin hatte nämlich für diesen Tag die Abstrafung angeordnet bei der er die im Camp angesammelten Hiebe erhalten würde.

Die Ankündigung, dass er danach nicht mehr im Garten eingesetzt werden würde, konnte ihn nicht aufmuntern, weil dies eher auf seinen Zustand nach diesem Samstagmittag hindeutete.

Sklave kniete nun schon eine Stunde zwischen den beiden massiven Pfählen, betrachtete die Eisenringe am Boden und oben an der Spitze, von denen schwarzen Ketten herabhingen.

Die Sonne brannte bereits auf dem Rücken, auf dem unzählige Kratzer, Striemen und Rötungen von der Gartenarbeit zu sehen waren.

Die Eier des Sklaven steckten in einer Dornenmanschette, fünf Kilo Bleigewichte baumelten daran, nur damit er es nicht allzu gemütlich haben würde.

Ohne dass er sie kommen hörte, er war zu sehr in Gedanken versunken, stand plötzlich Aufseherin Vanessa vor ihm, heute ganz in Latex gekleidet.

Sie trug ein hellgraues Poloshirt aus Latex, dazu eine schwarze Hose und Latexstiefel. Wie immer sah sie von oben ruhig und sachlich auf den Campteilnehmer herab.

Die Aufseherin wurde von manchen Sklaven anfangs ausgetestet, vermuteten sie doch, dass sie sich erst in der Ausbildung befände.

Dies hatten aber alle bereut, erwies sie sich doch schnell als fordernd, geradezu penibel und in der Sache absolut unnachgiebig.

Deswegen schossen die Hände des Sklaven geradezu in die Lederschlaufen, die Vanessa nun wortlos offenhielt. Es war klar, dass der Sklave nun gleich zwischen den Pfählen stehen würde.

Auch die Hodenmanschette wurde entfernt um ungehinderten Zugang zu schaffen. Zum Abschluss stellte sie sich genau vor das Sklaventier, sah ihm fest in die Augen bis der Blick demütig nach unten ging.

Im gleichen Moment hörten beide den Pfiff aus dem Garten, Mittagspause für die Arbeitstiere. Bald würden die Herrinnen sich im Hof versammeln um mit dem Prozedere zu beginnen.

Hinter dem Sklaven hatte Vanessa bereits zwei Tische mit Züchtigungsinstrumenten arrangiert. Einen für Peitschen und Klatschen, einen für Rohrstöcke.

Lachend und in froher Erwartung eines Camp-Höhepunkts näherten sich die Ladies Patricia, Isa und Lauren …. Die Herscherinnen traten ins Blickfeld des Prügelknaben.

Tief bohrte sich der Blick in den gefesselten Diener hinein. Sklave fror gerade zu ein, bewegte sich keinen Milimeter mehr.

Die Aufseherin hatte das Notizbuch hervorgeholt, blätterte kurz und summierte Schläge mit den Paddeln — zum Aufwärmen, mit den Rohrstöcken zur Strafe — und mit den schweren Gummistöcken — zur Krönung.

Durch die Augenöffnungen konnte er immer noch auf Lady Patricia blicken, die den Schlauch der Maske in der Hand hielt.

Doch er bekam keine Luft!. Lauren und Isa griffen sich jeweils ein gelochtes Holzpaddel, gingen in Position — der Sklave jetzt an den Ketten zerrend, während Lady Patricia ihm das Schlauchende vor die Augen hielt, und langsam, ganz langsam den Deckel öffnete.

Viele ähnliche Wiederholungen der fast schon übernatürlichen Fähigkeiten des Killers. Es dauert schon sehr lange bis die Story in Fahrt kommt.

Es dümpelt mehr oder weniger so dahin und Spannung kommt erst im letzten Viertel auf. Die Figuren sind sehr gut beschrieben, bleiben in der Story aber trotzdem blass.

Irgendwie fand ich nie einen Draht zu dem Buch. Der Schluss kommt plötzlich und ist wenig originell. Insgesamt total enttäuschend für mich.

Und noch was. Da rennt und kraxelt ein Kilo schwerer Killer lautlos durch die Nacht. Wie geht das denn? Solche Kaliber hört man schon aus der Ferne schwer atmen und nach fünf Schritten bleiben die stehen und japsen nach Luft…reif für das Sauerstoffzelt.

Ziemlich zerrissen lässt mich "Fettsack" und der gute Rex Miller zurück. Ein durchgeknallter Serienkiller, den Miller sehr distanziert und klinisch zeichnet.

Ein Protagonist, bei dem ich mir gewünscht hätte, dass Miller ihn mehr mit seinen eigenen Dämonen hätte kämpfen lassen. Eine Handlung, die mir aufgrund der zahlreichen Rückblenden zunächst wie eine Achterbahnfahrt, später wie das Dümpeln mit einem Holzfass vorkam.

Mag sein, dass die immer wieder eingeschobenen Vietnam-Sequenzen wichtig waren, aber sie waren mir letztlich zu ähnlich, nach der zweiten Rückblende konnte ich nichts Neues entdecken und mir kam das wie der Aufguss immer lauer werdenden Füllmaterials vor.

Die Idee, diesen psychopathischen Killer als Kampfmaschine in Vietnam loszulassen, fand ich innovativ und mächtig interessant.

Leider widmet Miller diesem Handlungsstrang wenig Aufmerksamkeit. Die eingestreuten Sequenzen mit den Hundewelpen fand ich rührend.

Wahrscheinlich hätte eine tiefere Auseinandersetzung mit Changangs Vergangenheit den Leser mächtig zerrissen, zu viel Verständnis oder Nachvollziehbarkeit für einen psychopathischen Serienkiller fand Miller scheinbar nicht angemessen.

Sprachlich fand ich das Buch enorm gut, selbst die überwiegend dialogfreie Schreibe stört überhaupt nicht und lässt erahnen, wie talentiert Miller eine dichte Atmosphäre zeichnen kann.

Gelegentlich hatte ich den Eindruck, dass ich Bunkowski riechen und schmecken konnte. Insgesamt kommt mir "Fettsack" ziemlich unfertig vor, sei es, dass es sich um den Debütroman handelt oder viel Material dem Lektorat zum Opfer gefallen ist.

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